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Please find here what's new about the virology network and important portal updates.

Gefährliche Grippe in NRW

Die Grippewelle hat in der 52. KW 2017 begonnen. Die Influenza-Aktivität ist in der 7. KW 2018 im Vergleich zur Vorwoche nochmals deutlich angestiegen. Influenza B-Viren (mit 99 % aus der Yamagata-Linie) sind seit der 40. KW 2017 mit 75 % die am häufigsten identifizierten Influenzaviren, gefolgt von Influenza A(H1N1)pdm09-Viren mit 21 % und Influ¬enza A(H3N2)-Viren mit 4 %.

Beitrag von Prof. Ortwin Adams, Leiter des Projektes „Respiratorischen Netzwerks“ zur aktuellen Situation der Influenza Saison (video: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-gefaehrliche-grippe-in-nrw-100.html).

Das Update auf die Version 2.1 unser Software "BioARCHIVE" zur Verwaltung von Proben ist jetzt verfügbar.

Welche Neuerungen das Update beinhaltet können Sie hier nachlesen:

» Konfiguration eigener Datenfelder im Bereich Proben
Ebenso wie bei den patienten- oder subjektbezogenen Daten, lassen sich nun auch eigene Kartenreiter mit Datenfeldern im Bereich Proben selbstständig und ohne technische Kenntnisse konfigurieren. Hierfür geht man als Administrator in den Bereich "Administration/Projekte" und konfiguriert seine Datenmaske, die im Bereich "Proben" erscheinen soll.
 

» Neue Option zum endgültigen Auschecken und Freigeben von Aliquots
Normalerweise werden ausgecheckte Aliquots in eine Schattentabelle verschoben, damit die damit verknüpften Informationen und Zuordnungen beim pauschal Wiedereinchecken nicht erneut erfasst werden müssen. Dies verhindert jedoch, dass ein Aliquot für einen anderen Patienten (oder einen anderen Kontext des gleichen Patienten, z. B. bei Eintritt in eine Studie) wiederverwendet werden kann. Aus diesem Grund gibt es jetzt eine Option (Checkbox) mit der Bezeichnung „endgültig auschecken und freigeben“. Wird diese aktiviert, so werden die betroffenen Aliquots nicht in die Schattentabelle eingefügt, sondern komplett aus dem System entfernt. Anschließend können sie in einem anderen Kontext neu eingecheckt werden. Bei den Auscheckvorgängen nach Probennummern gibt es nun einen Proben-Picker, der die Suche nach Proben erlaubt und die gefundenen bzw. ausgewählten Probennummern der Eingabemaske hinzufügt.


» Anpassung der Importdatei für die Aliquotdaten
Es gibt nun in der Beispieldatei für die Aliquotdaten ein Feld namens "container". Hier kann entweder die Position (z. B. "5-IV") oder der Titel (z. B. "SK 12") eines Behälters (Box oder höhere Ebene) stehen, zu dem das entsprechende Aliquot zugeordnet werden soll. Das System sucht dann anhand dieses Bezeichners den entsprechenden Behälter aus dem Labor heraus. Lesen Sie weiter...

RespVir-Netzwerk: Aktuell 11.17

Im Februar dieses Jahres erreichte uns eine Kooperationsanfrage aus einer der größten Kliniken in Spanien. Darüber hinaus liegen uns seit einiger Zeit auch Anfragen für Zusammenarbeiten aus Italien vor. Damit aus beiden Ländern die Daten in unsere Netzwerkplattform integriert werden können, soll das Netzwerk nun endlich internationalisiert und modernisiert werden und die Datensammlung europaweit möglich werden.

Die Projektleiter (Dr. Rolf Kaiser - Uniklinik Köln, Prof. Adams - Uniklinik Düsseldorf, Prof. Gärtner - Uniklinik Homburg), planten darüber hinaus die beiden Projekte, das RespVir-Netzwerks und das Gastro-Netzwerk, mit den unterschiedlichen technischen Ansätzen und Webseiten zukünftig unter einem gemeinsamen Portal zu vereinen und dieses Portal zweisprachig, auf Deutsch und Englisch aufzubauen. Nun ist es soweit! Wir haben mit den Umbauarbeiten begonnen und als voraussichtlicher Fertigstellungstermin ist Ende 2017 geplant.

Ein ganz besonderen Dank gilt in diesem Zusammenhang dem DVV e.V. (Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten e.V.), der mit seiner großzügigen Unterstützung den aufwendigen Umbau maßgeblich mitfinanziert.

Auf diesem Wege möchten wir uns auch ganz herzlich für die Unterstützung unserer Sponsoren bedanken! Ihr finanzieller Beitrag hilft uns, das Projekt zu entwickeln und voranzubringen.

Wir danken heute namentlich besonders folgenden Sponsoren, die Ihre Unterstützung für 2018 schon fest zugesagt haben:

Janssen-Cilag GmbH

AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG

Luminex B.V.

TIB MOLBIOL Syntheselabor GmbH

altona Diagnostics GmbH

Roche Diagnostics Deutschland GmbH

Siemens Healthcare Diagnostics

RespVir-Netzwerk: Aktuell 09.17

Wir haben wieder jede Menge Sponsoren angesprochen und auch einige Zusagen bekommen, die unser Überleben sichern. Zusätzlich haben wir Gelder beantragt, um den Umbau der bisherigen Plattform voranzubringen. Damit kann endlich die elektronische Datenübergabe auch im RespVir Netzwerk ermöglicht werden. Das bedeutet weniger Arbeit und bessere Daten.

Auf Befehl des Users soll eine Exportdatei erstellt werden, die sich MEDEORA abholen kann. Das bedeutet auch, dass kein Eingriff in das Laborsystem von außen erfolgt, sondern eine gezielte Abgabe von Daten. Unser Datenschutz sieht im Konzept von MEDEORA kein Problem. Ich hoffe, dass wir bald loslegen können. Sobald wir Neuigkeiten haben, geben wir Bescheid.

RespVir-Netzwerk: Aktuell 08.17

Ein Dankeschön an unsere Sponsoren und Mitglieder des RespVir Netwerkes für die Unterstützung. Ihr finanzieller Beitrag hilft uns, das Projekt zu ermöglichen. Wir danken der Roche Diagnostics Deutschland GmbH für die Teilnahme in der kommenden Saison.

RespVir-Netzwerk: Aktuell 07.17

Ein Dankeschön an unsere Sponsoren und Mitglieder des RespVir Netwerkes für die Unterstützung. Ihr finanzieller Beitrag hilft uns, das Projekt zu ermöglichen. Wir danken der QIAGEN GmbH für die Teilnahme in der kommenden Saison.

RespVir-Netzwerk: Aktuell 06.17

Ein Dankeschön an unsere Sponsoren und Mitglieder des RespVir Netwerkes für die Unterstützung. Ihr finanzieller Beitrag hilft uns, das Projekt zu ermöglichen. Wir danken der TIB Molbiol GmbH für die Teilnahme in der kommenden Saison.

RespVir-Netzwerk: Mitarbeit wächst weiter, Netzwerk immer aktiver

In 2016 haben die klinischen Kollegen des RespVir-Netzwerkes das Datenbankportal rund 7.208 besucht, dabei 23.305 Seiten aufgerufen und damit dafür gesorgt, dass eine zeitnahe Erfassung von Nachweisen respiratorischer Viren in der DACH-Region erfolgte.

Gestartet in 2015 mit 48 dokumentieren Zentren, hat sich die Zahl der Zentren in 2016 auf 56 erhöht. Nimmt man die größer gewordene Bekanntheit und die steigende Bereitschaft zur Dokumentation hinzu, ist in 2017 mit einem weiteren, deutlichen Anstieg der Dokumentationsleistung zu rechnen. Von dem Wert im Januar 2017 linear hochgerechnet wären wir Ende 2017 bei 13.440 Aufrufen. MEDEORA Blog

Die Grippe kam früher als erwartet

Die Grippe-Impfung hätte man sich bis Weihnachten abholen sollen - nun könnte es knapp werden mit dem Schutz. Nach Aussagen des Robert Koch-Instituts (RKI) hat die Grippewelle in der 51. Kalenderwoche 2016 offiziell begonnen. Es kam bereits zu mehreren Todesfällen. Deutsche Apotheker Zeitung GESAMTER ARTIKEL

Welche Keime der Atemwege sind gerade unterwegs? - Krone Gesundheitsmagazin Wien

"Informationen dazu kann man seit einiger Zeit über das Internet abrufen, und zwar auf dem Netzwerk für respiratorische Viren und Bakterien", berichtet Dr. Rolf Kaiser, Institut für Virologie der Uniklinik Köln, Mitbegründer und Projektleiter der Plattform. Diese wurde 2009 nach dem Auftreten der pandemischen Influenza H1N1 entwickelt... Gesamter Artikel

Prophylaxe nicht zu früh einsetzen

Prof. Dr. med. Ortwin Adams, Institut für Virologie - Universitätsklinikum Düsseldorf RSV-Atemwegserkrankungen betreffen weltweit 48,5 von 1 000 Kindern im ersten Lebensjahr. Bei 5,6 handelt es sich um schwere Fälle. Je nach Risikogruppe können bis zu 5,2 % der RSV-Infektionen tödlich verlaufen. Der humanisierte monoklonale Antikörper Palivizumab der IgG1-Subklasse dient der Prophylaxe von Risikogruppen im Kindesalter. Er besitzt eine neutralisierende und fusionsinhibitorische Aktivität gegenüber beiden RSV-Unter -typen A und B. Weiterlesen...

RespVir - Datenbank als hilfreiche diagnostische Ergänzung

In einem Artikel im Rheinischen Ärzteblatt 7/2016 wurde von Jürgen Brenn über das RespVir-Netzwerk und die Bedeutung von Datenerfassungen in Datenbanken berichtet. Seit vielen Jahren gibt es ausgehend von der Arbeitsgemeinschaft klinische Virologie in der GfV das RespVir-Projekt zu Dokumentation respiratorischer Viren in Deutschland, in Kooperation mit Universitätskliniken in der Schweiz, Österreich und den Niederlanden. Weiterlesen...

26. Tagung der GfV - Gesellschaft für Virologie e.V. vom 06. bis 09. April 2016

In der kommenden Woche dreht sich am Schlossplatz in Münster alles rund um Viren. Dort findet die 26. Tagung der GfV - Gesellschaft für Virologie e.V. unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Stephan Ludwig statt.

Das wissenschaftliche Programm steht dieses Jahr unter dem Motto "Viren in Bewegung". Neben Workshops und Poster-Präsentationen wird es etliche Vorträge geben, die sich unter anderem mit den beiden Kernthemenbereichen "Visualisierung von Viren" sowie "Evolution von Viren - Viren in der Evolution" beschäftigen.

Rund um Viren dreht sich ebenfalls alles im Datenbankportal RespVir - dem Netzwerk Respiratorische Viren. Weiterlesen...

Dokumentation bakterienbezogener Befunde!

Neben respiratorischen Viren können nun auch Befunde bezüglich respiratorischer Bakterien dokumentiert werden.

Insgesamt wurden 8 neue Erreger in das System aufgenommen.

  1. Mycoplasma pneumoniae
  2. Chlamydophila pneumoniae
  3. Streptococcus pneumoniae
  4. Haemophilus influenzae
  5. Bordetella pertussis
  6. Bordetella parapertussis
  7. Moraxella catarrhalis
  8. Legionella sp.

Sowohl das Standardpanel als auch das erweiterte Panel werden nun nach Viren und Bakterien gruppiert.

Über Mitteilungen zu Ihren Erfahrungen mit der Erweiterung würden wir uns freuen.

Netzwerk für respiratorische Viren wächst weiter.

In 2015 haben die klinischen Kollegen des RespVir-Netzwerkes das Datenbankportal rund 5.600 besucht, dabei 18.000 Seiten aufgerufen und damit dafür gesorgt, dass eine zeitnahe Erfassung von Nachweisen respiratorischer Viren in der DACH-Region erfolgte. Weiterlesen...


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